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Der US-KI-Anbieter setzt seine Expansion in Europa fort. Nach Paris und München ist Mailand der nächste Standort im Rennen um Unternehmenskunden.
Anthropic will noch in diesem Monat ein Büro in Mailand eröffnen. Das meldete Reuters am 21. Mai.
Der US-KI-Anbieter hatte im vergangenen Jahr bereits Büros in Paris und München aufgemacht. Mit dem Schritt baut das Unternehmen seine Präsenz in Europa weiter aus.
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Frank Elderson fordert die Institute auf, sich rasch auf Attacken mit Tools wie Anthropic Mythos vorzubereiten. Für die Aufseher ist KI-gestützte Cyberkriminalität damit kein Zukunftsthema mehr, sondern ein akutes Betriebsrisiko.
Brüssel verhandelt offenbar nicht nur über Regeln, sondern auch direkt über den Zugriff auf Frontier-KI. Das könnte zum Präzedenzfall werden, wie die EU bei Sicherheit und Marktzugang mit den größten Modellen umgeht.
Die US-Regierung erließ eine Direktive, die den Zugriff auf besonders leistungsfähige Modelle für ausländische Nutzer einschränken soll. Anthropic setzte Fable 5 und Mythos 5 daraufhin aus, widerspricht der Anordnung und kündigte an, den Zugang so bald wie möglich wiederherstellen zu wollen.
Sam Altman, Dario Amodei und Demis Hassabis werden laut Berichten zum Treffen der G7 Staats und Regierungschefs erwartet. Ihre Teilnahme signalisiert, dass Staaten technische Expertise direkt in Gespräche über KI Sicherheit und Regulierung einbeziehen wollen.
Die Reserve Bank of India fordert Banken und regulierte Institute auf, bis Ende Juni einen vom Vorstand genehmigten Gap‑Assessment‑Bericht und einen zeitgebundenen Plan zur Abwehr von Cyberrisiken durch Frontier‑KI vorzulegen. Die Anweisung reagiert auf Befürchtungen, dass Modelle wie Anthropics Claude Mythos Schwachstellen in Software schneller finden könnten.