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Anthropic erweitert seine Rechenkapazität um mehr als 300 Megawatt und nennt innerhalb eines Monats über 220.000 NVIDIA-GPUs. Für Claude Code und die Claude API steigen damit die Nutzungsgrenzen.
Anthropic hat sich mit SpaceX auf zusätzliche Rechenkapazität verständigt und spricht von mehr als 300 Megawatt zusätzlicher Leistung.
Das Unternehmen nennt zudem den Einsatz von über 220.000 NVIDIA-GPUs innerhalb eines Monats. Infolge der zusätzlichen Kapazitäten hebt Anthropic die Limits für Claude Code und die Claude API an.
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SpaceX schließt einen mehrjährigen Mietvertrag mit dem Open‑Source‑KI‑Startup Reflection AI. Reflection zahlt 150 Millionen US-Dollar pro Monat ab 1. Juli 2026 bis 2029 für Zugriff auf Nvidia GB300 Chips in Colossus 2, was bei voller Laufzeit bis zu 6,3 Milliarden US-Dollar ergibt.
Das Unternehmen nennt mehr als 300 Megawatt neue Kapazität und über 220.000 NVIDIA-GPUs. Gleichzeitig werden die Fünf-Stunden-Limits für Claude Code verdoppelt und die API-Rate-Limits angehoben.
Elon Musk stellt frühere Berichte über einen langfristigen Deal mit Anthropic klar. Die Meldung zeigt, wie knapp KI-Rechenkapazität inzwischen ist, selbst bei den großen Namen.
US-Regierungsbeamter Michael Kratsios beschuldigt das chinesische KI-Unternehmen, Anthropic’s Modell Fable per Distillation für Kimi K3 genutzt zu haben. Laut Reuters prüft das US-Finanzministerium eine Aufnahme von Moonshot auf eine Handels-Sperrliste und mögliche Sanktionen.
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