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Apple stellte auf der WWDC am 8. Juni Siri AI und die neue Generation von Apple Intelligence vor. Wegen Vorgaben des Digital Markets Act liefert Apple die Funktion bei Markteinführung in der EU nicht auf iPhone und iPad; macOS, visionOS und watchOS sollen die KI-Funktion zunächst erhalten.
Auf der Entwicklerkonferenz WWDC am 8. Juni präsentierte Apple Siri AI und die nächste Generation von Apple Intelligence. Zugleich kündigte das Unternehmen an, dass die Funktion in der EU bei Markteinführung nicht auf iPhone und iPad verfügbar sein werde.
Apple nennt als Grund Vorgaben des Digital Markets Act; die Funktion solle in der EU zunächst auf macOS, visionOS und watchOS ausgeliefert werden, nicht auf mobilen iOS-Geräten. Apple gibt an, Regler hätten vorgeschlagene Lösungen für Privatsphäre und Sicherheit nicht akzeptiert.
Die Entscheidung markiert einen Bruch zwischen Apples On-device-Ansatz und den DMA-Anforderungen, die Drittanbietern gleichen Zugriff einräumen wollen. Für europäische iPhone- und iPad-Nutzer verschiebt sich damit der Start der zentralen KI-Funktionalität auf unbestimmte Zeit.
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Apple hat auf der WWDC die neu entwickelte Siri AI angekündigt. Der multimodale Assistent kombiniert persönliche Kontextdaten, Webwissen und On Screen Awareness; Entwicklerbetas sind ab sofort verfügbar, eine öffentliche Beta soll später 2026 folgen.
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Der Kodex gibt Plattformen konkrete Vorgaben zur Kennzeichnung von Deepfakes und KI-manipulierten Texten und soll den Übergang zur am 2. August 2026 in Kraft tretenden AI-Verordnung erleichtern.