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Das Berliner Deeptech-Unternehmen plant ab 2028 ein 6.000 Quadratmeter großes GigaLab. Partner wie Siemens, ABB Robotics, NVIDIA und AWS sollen die technische Basis für KI, Automatisierung und Simulation liefern.
Dunia will in Berlin ein 6.000 Quadratmeter großes GigaLab für KI-gestützte Materialforschung aufbauen. Das Projekt soll 2028 starten und mit 280 Millionen Euro finanziert werden.
Mit Siemens, ABB Robotics, NVIDIA und AWS holt sich das Unternehmen namhafte Technologiepartner an Bord. Dunia will damit Materialforschung stärker industrialisieren und Laborprozesse automatisieren.
Mit dem angekündigten Volumen zählt das Vorhaben zu den größten KI-Investitionen im deutschen Deeptech-Umfeld. Der lange Vorlauf zeigt auch, wie viel Kapital, Zeit und Infrastruktur solche industriellen KI-Projekte brauchen.
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Auf der Sapphire-Konferenz verankert SAP KI tiefer in zentrale Prozesse von Finance bis Supply Chain. Für Konzerne und Mittelstand im DACH-Raum ist das mehr als ein Produktupdate, weil SAP damit die Enterprise-KI-Agenda mitprägt.
Die Systeme sollen Aufgaben in der Halbleiter- und Leiterplattenentwicklung autonom ausführen und ihre Ergebnisse laufend anhand physikalischer EDA-Modelle validieren. Damit rückt die Überprüfbarkeit industrieller KI-Agenten stärker in den Mittelpunkt.
Das US-Verteidigungsministerium öffnet klassifizierte Systeme für KI-Modelle von Google, Microsoft, AWS, Nvidia, OpenAI, Reflection und SpaceX. Der Schritt zeigt, wie tief KI inzwischen in sicherheitskritische Arbeitsumgebungen vordringt.
Das US-Verteidigungsministerium treibt den Einsatz von KI in sicherheitskritischen Netzen voran. Für Nvidia, Microsoft und AWS ist das ein klares Signal: Der Staat wird zum Großkunden für KI-Infrastruktur.
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