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Die Einordnung im Magic Quadrant stärkt Codex als Infrastruktur für Softwareteams. OpenAI verweist auf Millionen Nutzer und mehrere große Unternehmenskunden.
Gartner hat OpenAI im Magic Quadrant für Enterprise-KI-Coding-Agenten als Leader eingestuft. Damit rückt Codex stärker in die Kategorie produktionsreifer Unternehmenssoftware.
Im Markt zählt damit weniger die Demo-Show als Governance, Zuverlässigkeit und Einbettung in Entwicklungsprozesse.
OpenAI nennt mehr als 4 Millionen wöchentliche Nutzer von Codex. Zu den Kunden zählen unter anderem Cisco, Datadog, Dell und NVIDIA.
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Die erste Ausbaustufe soll in der zweiten Hälfte 2026 auf der Vera-Rubin-Plattform starten. NVIDIA will zudem schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, jeweils parallel zum Ausbau der Kapazitäten.
NVIDIA will dafür schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, gekoppelt an die Auslieferung der Systeme. Der Deal zeigt, dass im KI-Wettlauf inzwischen Strom, Rechenzentren und Lieferketten genauso wichtig sind wie Modelle.
Das US-Verteidigungsministerium öffnet klassifizierte Systeme für KI-Modelle von Google, Microsoft, AWS, Nvidia, OpenAI, Reflection und SpaceX. Der Schritt zeigt, wie tief KI inzwischen in sicherheitskritische Arbeitsumgebungen vordringt.
Sam Altman, Dario Amodei und Demis Hassabis werden laut Berichten zum Treffen der G7 Staats und Regierungschefs erwartet. Ihre Teilnahme signalisiert, dass Staaten technische Expertise direkt in Gespräche über KI Sicherheit und Regulierung einbeziehen wollen.
OpenAI positioniert Codex breiter als bisher: Das System soll nun auch Computer mitbenutzen, Apps und Tools steuern sowie wiederkehrende Aufgaben übernehmen. Als Nutzerbasis nennt das Unternehmen mehr als 3 Millionen wöchentliche Entwickler.