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Google setzt im KI-Modus weltweit Gemini 3.5 Flash als Standardmodell ein. Die Suche rückt damit weiter weg von der klassischen Trefferliste und stärker hin zu KI-Antworten sowie im Hintergrund arbeitenden Informationsagenten.
Google verschiebt die Suche weiter in Richtung einer dauerhaften KI-Oberfläche. Im KI-Modus nutzt das Unternehmen weltweit Gemini 3.5 Flash als Standardmodell.
Damit verändert sich nicht nur die Darstellung der Ergebnisse, sondern auch die Rolle der Suche selbst. Für Publisher, SEO und Such-Traffic kann das spürbare Folgen haben, weil Nutzer Informationen zunehmend direkt in der Oberfläche erhalten statt über klassische Trefferlisten zu Webseiten weitergeleitet zu werden.
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Die neuen Funktionen für AI Mode und AI Overviews sollen relevante Websites, tiefere Einblicke und Originalinhalte leichter auffindbar machen. Für Publisher ist das wichtig, weil Sichtbarkeit in der KI-Suche stärker von Zitierbarkeit und Verlinkung abhängt.
Mit der internationalen Ausdehnung von Search Live verknüpft Google Suche, Gespräch und Echtzeit-Interaktion enger. Für Nutzer wird Recherche unmittelbarer, für Publisher und SEO-Teams verschiebt sich die Logik der Sichtbarkeit weiter.
Salesforce erweitert im Summer 2026 Release Agentforce um native Unterstützung für Googles Modell Gemini 3.5 Flash sowie Multi‑Agent‑Orchestrierung und Slack‑first‑Workflows. Die Neuerungen verknüpfen Agentforce enger mit Tableau und Google Cloud und bauen auf der im April angekündigten Partnerschaft mit Google Cloud auf.
Das Gericht untersagt Google, in der Funktion „Übersicht mit KI“ falsche Tatsachenbehauptungen über zwei Münchner Verlage zu verbreiten. Entscheidend ist die Einstufung der automatisch erzeugten Texte als Google-eigene Äußerungen und nicht als bloße Verlinkungen.
Am 10. Juni 2026 lieferte die KI Plattform Gemini über mehrere Stunden fehlerhafte Antworten. Google nennt eine Performance Störung in der Backend Datenbank und berichtigt das Problem durch Anpassungen an der Lastverteilung.