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Google setzt im KI-Modus weltweit Gemini 3.5 Flash als Standardmodell ein. Die Suche rückt damit weiter weg von der klassischen Trefferliste und stärker hin zu KI-Antworten sowie im Hintergrund arbeitenden Informationsagenten.
Google verschiebt die Suche weiter in Richtung einer dauerhaften KI-Oberfläche. Im KI-Modus nutzt das Unternehmen weltweit Gemini 3.5 Flash als Standardmodell.
Damit verändert sich nicht nur die Darstellung der Ergebnisse, sondern auch die Rolle der Suche selbst. Für Publisher, SEO und Such-Traffic kann das spürbare Folgen haben, weil Nutzer Informationen zunehmend direkt in der Oberfläche erhalten statt über klassische Trefferlisten zu Webseiten weitergeleitet zu werden.
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Eine Analyse von Similarweb zeigt, dass Googles KI Overviews innerhalb eines Jahres deutlich an Reichweite gewonnen haben. Auch der dialogorientierte AI Mode verzeichnete zwischen Juni 2025 und Mai 2026 mehr als doppelt so viele Besuche.
Die neuen Funktionen für AI Mode und AI Overviews sollen relevante Websites, tiefere Einblicke und Originalinhalte leichter auffindbar machen. Für Publisher ist das wichtig, weil Sichtbarkeit in der KI-Suche stärker von Zitierbarkeit und Verlinkung abhängt.
Mit der internationalen Ausdehnung von Search Live verknüpft Google Suche, Gespräch und Echtzeit-Interaktion enger. Für Nutzer wird Recherche unmittelbarer, für Publisher und SEO-Teams verschiebt sich die Logik der Sichtbarkeit weiter.
Die neue Modellfamilie soll Ganzkörpersteuerung, feinere Greifbewegungen und mehrstufige Aufgabenplanung ermöglichen. Teile der Systeme sind zunächst für Early Access vorgesehen.
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