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Google erweitert Chrome um Funktionen, die den KI-Modus enger mit geöffneten Webseiten und mehreren Tabs verbinden. Der Browser rückt damit weiter als Schnittstelle zwischen Suche, Kontext und KI in den Mittelpunkt.
Google verknüpft seinen KI-Modus in Chrome enger mit geöffneten Webseiten. Neben den Antworten zeigt der Browser künftig Webseiten an, damit der Kontext beim Recherchieren erhalten bleibt.
Nutzer können außerdem mehrere aktuelle Tabs in die Suche einbeziehen und Inhalte daraus in die Antwort einfließen lassen. Google verweist zudem auf Canvas und Bildfunktionen, die sich direkt aus Chrome heraus nutzen lassen. Damit verzahnt Google Suche, Browser und KI noch enger.
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Die neue Modellfamilie soll Ganzkörpersteuerung, feinere Greifbewegungen und mehrstufige Aufgabenplanung ermöglichen. Teile der Systeme sind zunächst für Early Access vorgesehen.
Google hat eine am 30. Juli gestartete Funktion zur Bildgenerierung in Google Earth bereits am Folgetag deaktiviert. Auslöser waren offenbar geteilte Screenshots, die gegen Richtlinien verstießen.
Eine Analyse von Similarweb zeigt, dass Googles KI Overviews innerhalb eines Jahres deutlich an Reichweite gewonnen haben. Auch der dialogorientierte AI Mode verzeichnete zwischen Juni 2025 und Mai 2026 mehr als doppelt so viele Besuche.
Die Gemini-App hat laut Alphabet 950 Millionen monatlich aktive Nutzer erreicht. Zugleich stiegen die Cloud-Umsätze im zweiten Quartal 2026 um 82 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
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