Zurück zur Übersicht
Der Konzern profitiert von steigender Nachfrage nach Stromversorgungslösungen für KI-Rechenzentren. Auch Zulieferer der Industrie spüren damit den Ausbau der KI-Infrastruktur.
Infineon hat seine Jahresprognose angehoben. Der Grund ist eine stärkere Nachfrage nach Stromversorgungslösungen für KI-Rechenzentren.
Damit zeigt sich erneut, dass der KI-Boom nicht nur bei Cloud-Anbietern und Chipdesignern ankommt, sondern auch in der industriellen Zulieferkette Umsatz treibt.
Weiterlesen
Zwei KI-Aktienkörbe machten laut Reuters und TS Lombard mehr als zwei Drittel der positiven Performance europäischer Aktien in den vergangenen rund sechs Wochen aus. Zu den Treibern zählen ASML, Infineon und STMicroelectronics.
OpenAI will den Erfolg von KI-Systemen stärker an erledigter Arbeit und deren Kosten messen. Die Kennzahl „Useful Intelligence per Dollar“ soll den wirtschaftlichen Nutzen im Arbeitsablauf sichtbar machen.
Die Federal Reserve hat einen Indikatorenrahmen zur Messung der wirtschaftlichen Folgen generativer KI veröffentlicht. Die vorläufige Bilanz: KI treibt Investitionen, eine breit erkennbare Wirkung auf die gesamtwirtschaftliche Produktivität bleibt bislang aus.
Azure und Cloud wuchsen zuletzt um 40 Prozent. Die Zahlen zeigen, dass KI bei Microsoft inzwischen einen belastbaren Beitrag zum Geschäft liefert.
Der Kommentarbereich wird geladen, sobald du ihn erreichst.