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Die Funktion nutzte öffentliche Instagram Profile als Referenzen für KI generierte Bilder. Wenige Tage nach dem Start nahm Meta sie wieder aus dem Produkt.
Meta stellte Muse Image am 7. Juli als erstes Bildgenerierungsmodell seines Meta Superintelligence Labs vor. Nutzer konnten öffentliche Instagram Accounts in Meta AI erwähnen und deren Bilder als visuelle Referenzen für neue Kreationen verwenden.
Nach Kritik an der automatischen Nutzung öffentlicher Instagram Fotos deaktivierte Meta die Funktion am 10. Juli. Der Konzern erklärte, man habe das Feedback gehört. Die Funktion habe ihr Ziel verfehlt.
Der Fall zeigt die Grenze zwischen technischer Möglichkeit und tatsächlicher Zustimmung. Öffentliche Bilder sind nicht automatisch für jede KI Remixerlaubnis freigegeben. Genau diese Lücke unterschätzen Plattformen weiterhin.
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Meta kündigt Muse Image an, ein Bildgenerierungsmodell aus den Meta Superintelligence Labs. Der Rollout beginnt in Meta AI, in Instagram Stories und in ausgewählten WhatsApp‑Erfahrungen und bringt mehrere neue Editing- und Generierungsfunktionen.
Meta erweitert die Schutzfunktionen für Minderjährige: Eltern mit aktivierter Instagram-Supervision sollen informiert werden, wenn ihr Teenager mit Meta AI über Suizid oder Selbstverletzung spricht.
Meta bestätigte, dass Angreifer zwischen dem 17. April und Anfang Juni 2026 eine Schwachstelle im Konto-Wiederherstellungs-Tool High Touch Support ausnutzten. Das System verschickte Passwort-Reset-Links an falsche E-Mail-Adressen, woraufhin 20.225 Konten übernommen wurden.
Der Konzern erweitert seine KI-Wette über Software und Social Media hinaus. Mit dem Zukauf zeigt Meta, dass humanoide Robotik für Big Tech strategisch mehr wird als ein hübsches Zukunftsbild.
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