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Reuters zufolge prüft Microsoft Zukäufe und Beteiligungen bei KI-Startups. Der Konzern erweitert damit seine Optionen neben der Partnerschaft mit OpenAI.
Microsoft prüft laut Reuters Zukäufe und Partnerschaften mit KI-Startups, um seine KI-Strategie breiter aufzustellen. Intern sei demnach auch ein möglicher Deal mit dem Coding-Startup Cursor erwogen worden.
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Das US-Verteidigungsministerium öffnet klassifizierte Systeme für KI-Modelle von Google, Microsoft, AWS, Nvidia, OpenAI, Reflection und SpaceX. Der Schritt zeigt, wie tief KI inzwischen in sicherheitskritische Arbeitsumgebungen vordringt.
Nach einem AP-Bericht soll Microsoft keinen Umsatzanteil mehr an OpenAI zahlen. OpenAI kann künftig auch mit weiteren Cloud-Anbietern wie Amazon, Google und Oracle arbeiten, Microsoft bleibt primärer Partner.
Microsoft bleibt der primäre Cloud-Partner von OpenAI, doch die Bindung wird an mehreren Stellen gelockert. Neue OpenAI-Produkte sollen weiter zuerst auf Azure erscheinen, können aber künftig auch über andere Cloud-Anbieter ausgeliefert werden.
OpenAI rückt stärker auf Geschäftskunden zu und plant ein Modell für professionelle Wissensarbeit. Der Schritt zeigt, wie sich der Wettbewerb im KI-Markt von besseren Demos hin zu produktiven Unternehmens-Workflows verschiebt.
Sam Altman, Dario Amodei und Demis Hassabis werden laut Berichten zum Treffen der G7 Staats und Regierungschefs erwartet. Ihre Teilnahme signalisiert, dass Staaten technische Expertise direkt in Gespräche über KI Sicherheit und Regulierung einbeziehen wollen.