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Der Konzern erweitert seine Maßnahmen gegen nicht-einvernehmliche intime Bilder und reagiert damit auf den neuen US Take It Down Act. Betroffene Inhalte sollen sich einfacher melden lassen, auch wenn sie mit KI erstellt wurden.
Microsoft verschärft sein Vorgehen gegen nicht-einvernehmliche Intimbilder und passt seine Schutzmaßnahmen an realistisch wirkende synthetische Inhalte an. Das Unternehmen verweist dabei auf den neu in Kraft tretenden US Take It Down Act.
Konkret will Microsoft validierte Hashes von StopNCII.org über mehrere Consumer-Dienste hinweg einsetzen. Meldungen zu betroffenen Inhalten sollen zudem einfacher werden, auch wenn die Bilder mithilfe von KI erstellt wurden.
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Project Perception soll Bedrohungen in Echtzeit erkennen, bewerten und Gegenmaßnahmen einleiten. Die öffentliche Vorschau startet am 3. August 2026.
Die Open Secure AI Alliance soll offene Modelle, Agentenwerkzeuge und weitere Sicherheitslösungen entwickeln und teilen. Zu den Gründungspartnern gehören unter anderem Microsoft, IBM, Hugging Face und die Linux Foundation.
Anthropic kündigte am 30. Juni 2026 an, gemeinsam mit großen Cloud‑Anbietern und Partnern einen konsensbasierten Rahmen zur objektiven Bewertung von KI‑Jailbreaks zu entwickeln. Ziel ist, Funde schneller zu priorisieren und Reaktionen zu standardisieren.
Die Integration gibt Sicherheits- und KI‑Plattformteams zentrale Erkennung, manipulationssichere Beobachtbarkeit und Echtzeit-Schutzmechanismen für Copilot-Agenten. Relevanz: Unternehmen können Shadow Agents, Prompt‑Injection und schädliche Agentenaktivität gezielter erkennen und stoppen.
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