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Die neue PC-Klasse soll 1 Petaflop KI-Leistung und 128 GB Unified Memory auf den Desktop bringen. NVIDIA setzt damit stärker auf lokale Ausführung statt auf reine Cloud-Verarbeitung.
NVIDIA hat am 31. Mai 2026 RTX Spark als neue PC-Klasse für persönliche KI-Agenten vorgestellt.
Die Plattform soll mit 1 Petaflop KI-Rechenleistung und 128 GB Unified Memory arbeiten.
Ziel ist es, KI-Verarbeitung für lokale Agenten sicherer und privater direkt auf dem Gerät auszuführen. Damit setzt NVIDIA stärker auf lokale KI-Verarbeitung auf dem Desktop.
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Der Chiphersteller erwartet im laufenden Quartal Erlöse von 91 Milliarden Dollar. Die Anhebung des Ausblicks signalisiert weiter starke Nachfrage im KI-Infrastrukturgeschäft.
Mit eigenen Chips will der Konzern KI-Ergebnisse schneller machen und sich bei der Infrastruktur stärker von Nvidia lösen. Der Fall zeigt, wie hart der Wettlauf um Kontrolle und Kosten in der KI-Hardware geworden ist.
Nvidia-Chef Jensen Huang sagte in Seoul, das Unternehmen arbeite mit der südkoreanischen LG Group an Motor- und Mechaniktechnik für humanoide Robotik und an Entwürfen für künftige Rechenzentrumsarchitekturen. Die Ankündigung unterstreicht Nvidias Fokus auf sogenannte Physical AI.
Die erste Ausbaustufe soll in der zweiten Hälfte 2026 auf der Vera-Rubin-Plattform starten. NVIDIA will zudem schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, jeweils parallel zum Ausbau der Kapazitäten.