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Die Systeme Equinox und Solstice sollen zusammen 110.000 GPUs nutzen und wissenschaftliche Forschung mit KI beschleunigen. Das Vorhaben ist Teil der Genesis Mission des US-Energieministeriums.
Nvidia und das US-Energieministerium planen in Argonne zwei neue KI-Supercomputer für die Forschung.
Die Systeme tragen die Namen Equinox und Solstice. Equinox soll mit 10.000 GPUs ausgestattet werden, Solstice mit 100.000 GPUs. Zusammen kommen die Rechner damit auf 110.000 GPUs.
Die Supercomputer sollen KI für wissenschaftliche Entdeckungen und schnellere Forschung nutzbar machen. Das Projekt läuft im Rahmen der Genesis Mission des US-Energieministeriums.
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KKR hat mit Partnern die Gesellschaft Helix Digital Infrastructure angekündigt. Helix will über 10 Milliarden US-Dollar in Rechenzentren, Energie und Netz investieren, um Engpässe für großskalige KI Modelle zu beheben.
Die erste Ausbaustufe soll in der zweiten Hälfte 2026 auf der Vera-Rubin-Plattform starten. NVIDIA will zudem schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, jeweils parallel zum Ausbau der Kapazitäten.
NVIDIA will dafür schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, gekoppelt an die Auslieferung der Systeme. Der Deal zeigt, dass im KI-Wettlauf inzwischen Strom, Rechenzentren und Lieferketten genauso wichtig sind wie Modelle.
Der britische Infrastruktur-Anbieter will den Standort in Narvik erweitern. Microsoft soll dort laut Bericht Nvidia-Chips mieten.
IREN meldete zudem einen fünfjährigen Cloud-Vertrag mit Nvidia über 3,4 Milliarden Dollar. Die Vereinbarung zeigt, wie stark der Ausbau von KI-Rechenleistung inzwischen von Strom, Flächen und Rechenzentren abhängt.