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Das Unternehmen sagt, das Ziel für US-KI-Infrastruktur sei bereits übertroffen worden. Die Zahlen zeigen, wie stark die Branche inzwischen an Strom, Flächen und Genehmigungen hängt.
OpenAI teilte mit, das eigene Ziel für 10 Gigawatt US-KI-Infrastruktur sei bereits übertroffen worden. In den vergangenen 90 Tagen seien nach Unternehmensangaben mehr als 3 Gigawatt zusätzliche Kapazität hinzugekommen.
Das Unternehmen kündigte an, den Ausbau der Compute-Kapazitäten in den kommenden Jahren weiter voranzutreiben. Die Meldung unterstreicht, dass der Engpass im KI-Markt derzeit weniger bei den Modellen liegt als bei Energie, Standorten und Rechenzentren.
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Der gemeinsam entwickelte Beschleuniger ist laut Broadcom für die Inferenz großer Sprachmodelle optimiert. OpenAI bezeichnet das Design als seinen ersten Intelligence Processor; Partner nennen bessere Performance pro Watt und planen eine schrittweise Bereitstellung bis Ende 2026.
Die AI XPV Platform startet mit einer von Apollo angeführten 35 Milliarden US Dollar Kapitallösung. Ziel ist nach Angaben der Unternehmen, bis 2028 mehr als 20 Gigawatt KI Rechenkapazität bereitzustellen.
Die erste Ausbaustufe soll in der zweiten Hälfte 2026 auf der Vera-Rubin-Plattform starten. NVIDIA will zudem schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, jeweils parallel zum Ausbau der Kapazitäten.
NVIDIA will dafür schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, gekoppelt an die Auslieferung der Systeme. Der Deal zeigt, dass im KI-Wettlauf inzwischen Strom, Rechenzentren und Lieferketten genauso wichtig sind wie Modelle.
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