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GPT-5.5 soll komplexe Arbeitsaufgaben eigenständiger übernehmen und vor allem bei Coding, Computer-Nutzung, Wissensarbeit und früher Forschung zulegen. Der API-Zugang ist angekündigt, startet aber noch nicht sofort.
OpenAI hat GPT-5.5 vorgestellt und beschreibt das Modell als nächsten Schritt für komplexe Arbeit am Computer. Es soll Aufgaben schneller verstehen, länger eigenständig verfolgen und dabei über mehrere Tools hinweg planen, prüfen und ausführen können.
Zum Start rollt GPT-5.5 für Plus-, Pro-, Business- und Enterprise-Nutzer in ChatGPT und Codex aus. GPT-5.5 Pro kommt für Pro-, Business- und Enterprise-Nutzer. Für Entwickler kündigt OpenAI den API-Zugang für gpt-5.5 und gpt-5.5-pro an, inklusive großem Kontextfenster und separater Preisstruktur.
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Das Modell ersetzt GPT-5.3 Instant in ChatGPT und in der API. Für zahlende Nutzer bleibt die bisherige Variante noch drei Monate verfügbar, parallel kündigt OpenAI die Abkündigung von o3 und GPT-4.5 an.
OpenAI ersetzt GPT-5.3 Instant als Standardmodell in ChatGPT durch GPT-5.5 Instant. Der Wechsel betrifft die tägliche Nutzung für alle Nutzer unmittelbar und nicht nur einzelne Produktbereiche.
Mehrere Generalstaatsanwälte haben OpenAI per Subpoena zur Herausgabe umfangreicher Unterlagen aufgefordert, darunter Werbung, Nutzerdaten, Gesundheitsinformationen sowie interne Richtlinien und Modellverhalten. Der Schritt erhöht das rechtliche Risiko für OpenAI kurz nach einer vertraulichen Einreichung zur Börsenregistrierung.
Sam Altman, Dario Amodei und Demis Hassabis werden laut Berichten zum Treffen der G7 Staats und Regierungschefs erwartet. Ihre Teilnahme signalisiert, dass Staaten technische Expertise direkt in Gespräche über KI Sicherheit und Regulierung einbeziehen wollen.
Die AI XPV Platform startet mit einer von Apollo angeführten 35 Milliarden US Dollar Kapitallösung. Ziel ist nach Angaben der Unternehmen, bis 2028 mehr als 20 Gigawatt KI Rechenkapazität bereitzustellen.