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Der Rückzug betrifft sowohl die Social-App als auch das API-Angebot. Der Schritt verweist auf wachsende Risiken rund um Deepfakes und Missbrauch bei generativen Videoanwendungen.
OpenAI will die Video-App Sora einstellen und das zugehörige API-Angebot zurückziehen. Damit endet ein Vorstoß, generative Videoerzeugung über den Demo-Charakter hinaus in eine breitere Nutzung zu bringen.
Als zentrale Belastung nennt der Bericht Sorgen über Deepfakes und den Umgang mit Missbrauch. Der Fall zeigt, wie schnell sich die Debatte bei generativen Video-Tools von Modellqualität auf Vertrauen, Kontrolle und Durchsetzung verlagert.
Der Rückzug unterstreicht zugleich, wie heikel der Markt für generative Video-KI geworden ist. Sobald solche Angebote den Sprung in den belastbaren Betrieb schaffen sollen, werden Governance-Fragen schnell zum eigentlichen Produktproblem.
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Mehrere Generalstaatsanwälte haben OpenAI per Subpoena zur Herausgabe umfangreicher Unterlagen aufgefordert, darunter Werbung, Nutzerdaten, Gesundheitsinformationen sowie interne Richtlinien und Modellverhalten. Der Schritt erhöht das rechtliche Risiko für OpenAI kurz nach einer vertraulichen Einreichung zur Börsenregistrierung.
Sam Altman, Dario Amodei und Demis Hassabis werden laut Berichten zum Treffen der G7 Staats und Regierungschefs erwartet. Ihre Teilnahme signalisiert, dass Staaten technische Expertise direkt in Gespräche über KI Sicherheit und Regulierung einbeziehen wollen.
Auf dem Visa Payments Forum kündigte Visa am 10. Juni 2026 eine Zusammenarbeit mit OpenAI an, bei der Nutzer ihre Visa-Karten mit ChatGPT verbinden können. Visa liefert Tokenisierung, Autorisierung, Betrugsüberwachung und weitere technische Schutzmaßnahmen; finanzielle Details nennt das Unternehmen nicht.
Die AI XPV Platform startet mit einer von Apollo angeführten 35 Milliarden US Dollar Kapitallösung. Ziel ist nach Angaben der Unternehmen, bis 2028 mehr als 20 Gigawatt KI Rechenkapazität bereitzustellen.
Der Generalstaatsanwalt von Florida hat am 1. Juni 2026 eine Zivilklage gegen OpenAI und dessen CEO eingereicht. Die Klage wirft dem Unternehmen unter anderem Verbrauchertäuschung, das Schaffen einer öffentlichen Gefährdung und Verstöße gegen Floridas Verbraucherschutzgesetz vor.