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Werbekunden können Anzeigen über einen neuen Ads-Manager selbst buchen. Zum Angebot gehören Klickpreis-Gebote und Messwerkzeuge.
OpenAI hat einen neuen Ads-Manager für Werbekunden in den USA gestartet. Anzeigen lassen sich damit direkt buchen; zum Angebot gehören Klickpreis-Gebote und Messwerkzeuge.
OpenAI betont, dass Anzeigen klar von den Antworten in ChatGPT getrennt bleiben. Gespräche und persönliche Details sollen nach Angaben des Unternehmens nicht an Werbetreibende weitergegeben werden.
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Das System soll Kontexte und Präferenzen über längere Zeiträume besser speichern. Zunächst erhalten Plus- und Pro-Nutzer in den USA Zugriff.
Die kostenlose Version richtet sich an verifizierte Ärzte, Nurse Practitioners, Physician Assistants und Apotheker. OpenAI setzt auf klinische Suche mit Zitaten, Literaturauswertung und Unterstützung für CME-Credits.
Mehrere Generalstaatsanwälte haben OpenAI per Subpoena zur Herausgabe umfangreicher Unterlagen aufgefordert, darunter Werbung, Nutzerdaten, Gesundheitsinformationen sowie interne Richtlinien und Modellverhalten. Der Schritt erhöht das rechtliche Risiko für OpenAI kurz nach einer vertraulichen Einreichung zur Börsenregistrierung.
Sam Altman, Dario Amodei und Demis Hassabis werden laut Berichten zum Treffen der G7 Staats und Regierungschefs erwartet. Ihre Teilnahme signalisiert, dass Staaten technische Expertise direkt in Gespräche über KI Sicherheit und Regulierung einbeziehen wollen.
Die AI XPV Platform startet mit einer von Apollo angeführten 35 Milliarden US Dollar Kapitallösung. Ziel ist nach Angaben der Unternehmen, bis 2028 mehr als 20 Gigawatt KI Rechenkapazität bereitzustellen.