Zurück zur Übersicht
Salesforce erweitert im Summer 2026 Release Agentforce um native Unterstützung für Googles Modell Gemini 3.5 Flash sowie Multi‑Agent‑Orchestrierung und Slack‑first‑Workflows. Die Neuerungen verknüpfen Agentforce enger mit Tableau und Google Cloud und bauen auf der im April angekündigten Partnerschaft mit Google Cloud auf.
Die Summer 2026 Plattformaktualisierung stellt ab dem 15. Juni 2026 native Unterstützung für Googles Modell Gemini 3.5 Flash in Agentforce bereit. Parallel führt Salesforce Multi‑Agent‑Orchestrierung und Slack‑first‑Workflows für Agentforce ein.
Agentforce-Agenten lassen sich damit enger mit Tableau-Analysen und Google‑Cloud‑Funktionen verknüpfen. Salesforce bezeichnet die Erweiterungen als Schritt hin zu produktiven, systemübergreifend agierenden KI-Agenten.
Gemini 3.5 Flash hat Google als agentenoptimiertes, besonders schnell ausführbares Modell positioniert und ist seit Mai über die Gemini‑API und Google‑Enterprise‑Angebote verfügbar. Die Integration macht dieses Modell in einer verbreiteten CRM‑Plattform nutzbar.
Weiterlesen
Die neue Plattform bündelt Vertex AI, Agent-Integration, Security und DevOps in einer Umgebung. Google kündigt außerdem Unterstützung für Drittmodelle wie Claude von Anthropic an.
Der Konzern beschreibt Gemini Spark als Personalagenten, der im Hintergrund arbeitet, Daily Briefs liefert und stärker mit Workspace verknüpft wird. Google will Aufgaben über Gmail, Docs und weitere Dienste hinweg automatisieren.
Das Gericht untersagt Google, in der Funktion „Übersicht mit KI“ falsche Tatsachenbehauptungen über zwei Münchner Verlage zu verbreiten. Entscheidend ist die Einstufung der automatisch erzeugten Texte als Google-eigene Äußerungen und nicht als bloße Verlinkungen.
Google reichte am 12. Juni 2026 in New York eine Zivilklage ein, um die Infrastruktur eines mutmaßlich China-basierten Phishing‑Dienstes zu stoppen. Der Konzern zufolge nutzte das Netzwerk KI‑Tools, darunter Gemini, zur massenhaften Erstellung gefälschter Websites und betrügerischer SMS.
Gemini Go ersetzt Assistant Go auf günstigen Geräten und rollt stufenweise per Serverrollout aus. Die Funktion bringt grundlegende Konversation und Gerätesteuerung auf Geräte mit wenig Arbeitsspeicher, rechenintensive Gemini-Funktionen bleiben außen vor.