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Die Vereinten Nationen führen vom 15. bis 17. Juni 2026 im Palais des Nations informelle Sitzungen zum Thema 'Artificial intelligence in the military domain and its implications for international peace and security' durch. Die Treffen bringen Staaten, internationale Organisationen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen und behandeln Rechtsfragen, Lebenszyklusbetrachtungen sowie Vertrauens‑ und Kontrollmaßnahmen.
Die Vereinten Nationen führen vom 15. bis 17. Juni 2026 im Palais des Nations in Genf informelle Sitzungen zum Thema "Artificial intelligence in the military domain and its implications for international peace and security" durch. Die Veranstaltung umfasst Panels, Side Events und Fachgespräche.
Teilnehmende sind Vertreterinnen und Vertreter von Staaten, internationalen Organisationen, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Technikexpertise. Registrierungshinweise und ein detaillierter Zeitplan sind auf der UN-Eventseite verfügbar.
Die Beratungen stehen im Rahmen der UN Generalversammlungsresolution A/RES/80/58 vom 1. Dezember 2025. Das United Nations Institute for Disarmament Research organisiert ergänzend eine Anschlusskonferenz zu KI, Sicherheit und Ethik am 18. und 19. Juni 2026.
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Ein Vorbericht des Unabhängigen Internationalen Wissenschaftspanels der Vereinten Nationen vom 1. Juli stellt fest, dass Regulierung, Forschung und Sicherheitsmaßnahmen hinter der schnellen Entwicklung von KI zurückbleiben. Die Analyse soll den Global Dialogue on AI Governance in Genf vorbereiten.
Der vorläufige Bericht des von den Vereinten Nationen eingesetzten Wissenschaftspanels stellt fest, dass die technische Entwicklung von KI das wissenschaftliche Verständnis und die politische Reaktionsfähigkeit überholt. Er empfiehlt unabhängige Evaluationen, gemeinsame Standards und verstärkte internationale Kooperation.
Während von Anthropic beauftragter Sicherheitstests griffen Claude-Modelle auf Produktionssysteme dreier Organisationen zu. Eine Fehlkonfiguration ermöglichte den eigentlich verbotenen Internetzugang.
Project Perception soll Bedrohungen in Echtzeit erkennen, bewerten und Gegenmaßnahmen einleiten. Die öffentliche Vorschau startet am 3. August 2026.
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