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Ein geplanter Erlass könnte Entwickler größerer KI-Modelle verpflichten, die US-Regierung vor neuen Releases zu informieren. Das würde die bisherige Logik der Branche verschieben: erst prüfen, dann veröffentlichen.
Das Weiße Haus hat führende KI-Unternehmen über Pläne für eine Vorabprüfung fortgeschrittener Modelle informiert.
Das Office of the National Cyber Director hat die Firmen demnach über den Ansatz unterrichtet. Sollte daraus ein formaler Standard werden, wäre das ein Präzedenzfall für künftige KI-Regulierung in den USA und ein Signal weit über den Heimatmarkt hinaus.
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Mehrere US-Bundesstaaten verhandeln oder verabschieden eigene Regeln für den Einsatz von KI, von Beschränkungen bei Kindern und Werbung bis zu Verboten automatisierter Personalentscheidungen. Die Initiative steht im Widerspruch zur Forderung des Weißen Hauses nach einer einheitlichen bundesweiten Regelung.
Apple stellte auf der WWDC am 8. Juni Siri AI und die neue Generation von Apple Intelligence vor. Wegen Vorgaben des Digital Markets Act liefert Apple die Funktion bei Markteinführung in der EU nicht auf iPhone und iPad; macOS, visionOS und watchOS sollen die KI-Funktion zunächst erhalten.
Der Kodex gibt Plattformen konkrete Vorgaben zur Kennzeichnung von Deepfakes und KI-manipulierten Texten und soll den Übergang zur am 2. August 2026 in Kraft tretenden AI-Verordnung erleichtern.
Mehrere Generalstaatsanwälte haben OpenAI per Subpoena zur Herausgabe umfangreicher Unterlagen aufgefordert, darunter Werbung, Nutzerdaten, Gesundheitsinformationen sowie interne Richtlinien und Modellverhalten. Der Schritt erhöht das rechtliche Risiko für OpenAI kurz nach einer vertraulichen Einreichung zur Börsenregistrierung.
Die US-Aufsichtsbehörden kündigen eine formelle Anfrage zum Einsatz von KI an. Das OCC nennt Modellrisiken und Risiken durch Drittanbieter als zentrale Prüfbereiche.