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Der Konzern sieht darin ein neues Sicherheitsrisiko. Google nennt zugleich zusätzliche Schutzmechanismen sowie die Tools Big Sleep und CodeMender.
Die Google Threat Intelligence Group hat nach eigenen Angaben einen Angriff beschrieben, bei dem ein Zero-Day-Exploit genutzt wurde, den Google für mit KI entwickelt hält.
Der Exploit sei für eine groß angelegte Attacke vorgesehen gewesen. Google verweist zugleich auf zusätzliche Produktschutzmechanismen sowie auf die Tools Big Sleep und CodeMender.
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Anthropic kündigte am 30. Juni 2026 an, gemeinsam mit großen Cloud‑Anbietern und Partnern einen konsensbasierten Rahmen zur objektiven Bewertung von KI‑Jailbreaks zu entwickeln. Ziel ist, Funde schneller zu priorisieren und Reaktionen zu standardisieren.
Google reichte am 12. Juni 2026 in New York eine Zivilklage ein, um die Infrastruktur eines mutmaßlich China-basierten Phishing‑Dienstes zu stoppen. Der Konzern zufolge nutzte das Netzwerk KI‑Tools, darunter Gemini, zur massenhaften Erstellung gefälschter Websites und betrügerischer SMS.
Google hat neue Schutzmaßnahmen gegen indirekte Prompt-Injektionen in Gemini für Workspace vorgestellt. Dazu zählen kontinuierliches Red-Teaming durch Menschen und automatisierte Verfahren sowie das AI Vulnerability Rewards Program und Modell-Härtung.
Eine Analyse von Similarweb zeigt, dass Googles KI Overviews innerhalb eines Jahres deutlich an Reichweite gewonnen haben. Auch der dialogorientierte AI Mode verzeichnete zwischen Juni 2025 und Mai 2026 mehr als doppelt so viele Besuche.
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