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Google hat neue Schutzmaßnahmen gegen indirekte Prompt-Injektionen in Gemini für Workspace vorgestellt. Dazu zählen kontinuierliches Red-Teaming durch Menschen und automatisierte Verfahren sowie das AI Vulnerability Rewards Program und Modell-Härtung.
Google hat neue Abwehrmaßnahmen gegen indirekte Prompt-Injektionen für Gemini in Workspace vorgestellt.
Das Unternehmen beschreibt das Angriffsszenario als Risiko für produktive KI-Umgebungen, in denen manipulierte Inhalte ein Modell zu unerwünschten Antworten oder Handlungen verleiten können.
Google setzt dabei auf kontinuierliches Red-Teaming durch Menschen und automatisierte Verfahren. Ergänzt wird der Ansatz durch das AI Vulnerability Rewards Program und Maßnahmen zur Modell-Härtung.
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Google reichte am 12. Juni 2026 in New York eine Zivilklage ein, um die Infrastruktur eines mutmaßlich China-basierten Phishing‑Dienstes zu stoppen. Der Konzern zufolge nutzte das Netzwerk KI‑Tools, darunter Gemini, zur massenhaften Erstellung gefälschter Websites und betrügerischer SMS.
Auf der Eröffnungskeynote am 8. Juni 2026 präsentierte Apple eine grundlegend überarbeitete Siri-Strategie und die Entwickler-Beta von iOS 27. Grundlage dafür sollen laut früherer Ankündigung Googles Gemini-Modelle sein, die in neue Apple Foundation Models integriert werden sollen.
Der Konzern sieht darin ein neues Sicherheitsrisiko. Google nennt zugleich zusätzliche Schutzmechanismen sowie die Tools Big Sleep und CodeMender.
Salesforce erweitert im Summer 2026 Release Agentforce um native Unterstützung für Googles Modell Gemini 3.5 Flash sowie Multi‑Agent‑Orchestrierung und Slack‑first‑Workflows. Die Neuerungen verknüpfen Agentforce enger mit Tableau und Google Cloud und bauen auf der im April angekündigten Partnerschaft mit Google Cloud auf.
Am 10. Juni 2026 lieferte die KI Plattform Gemini über mehrere Stunden fehlerhafte Antworten. Google nennt eine Performance Störung in der Backend Datenbank und berichtigt das Problem durch Anpassungen an der Lastverteilung.