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Das erste Modell der neuen Muse-Serie soll die aktualisierte Meta AI-App und meta.ai antreiben. In den kommenden Wochen soll der Rollout auch auf WhatsApp, Instagram, Facebook, Messenger und KI-Brillen ausgeweitet werden.
Meta hat Muse Spark vorgestellt, das erste Modell seiner neuen Muse-Serie. Das Modell soll Meta AI schneller und multimodaler machen und die aktualisierte Meta AI-App sowie meta.ai antreiben.
Nach Angaben des Unternehmens soll der Rollout in den kommenden Wochen auf WhatsApp, Instagram, Facebook, Messenger und KI-Brillen ausgeweitet werden. Meta kündigte zudem neue Multimodal- und Health-Funktionen sowie Subagenten-Modi in Meta AI an.
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Meta bestätigte, dass Angreifer zwischen dem 17. April und Anfang Juni 2026 eine Schwachstelle im Konto-Wiederherstellungs-Tool High Touch Support ausnutzten. Das System verschickte Passwort-Reset-Links an falsche E-Mail-Adressen, woraufhin 20.225 Konten übernommen wurden.
Der Dienst läuft auf WhatsApp und Messenger. Laut Meta nutzen bereits mehr als eine Million Unternehmen einen solchen Agenten, neu ist außerdem eine Plattform zur Anpassung und Skalierung.
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