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Die Gemini-App hat laut Alphabet 950 Millionen monatlich aktive Nutzer erreicht. Zugleich stiegen die Cloud-Umsätze im zweiten Quartal 2026 um 82 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Auf dem Cannes-Festival verteidigte Demis Hassabis die Wettbewerbsposition von Google und DeepMind und bezeichnete die Gruppe als „größte und breiteste“ Forschungsbank. Seine Aussagen folgen auf Abgänge mehrerer Spitzenforscher zu OpenAI und Anthropic.
DeepMind und das unabhängige Studio A24 vereinbaren eine mehrjährige Forschungs‑ und Entwicklungskooperation zur Entwicklung von KI‑Werkzeugen für Produktion und Distribution. Berichten zufolge hat Alphabet über Google rund 75 Millionen US‑Dollar investiert; DeepMind nennt in der Ankündigung keine Summe.
Der Konzern nahm 576,5 Milliarden Yen ein, rund 3,6 Milliarden Dollar. Es ist laut Reuters die größte Yen-Emission eines ausländischen Emittenten und zeigt, wie teuer der Ausbau der KI-Infrastruktur für Big Tech geworden ist.
Laut Reuters hat sich Anthropic über fünf Jahre zu Ausgaben von 200 Milliarden Dollar bei Google Cloud und für TPU-Kapazitäten verpflichtet. Der Bericht ordnet die Vereinbarung als Teil einer engeren Zusammenarbeit mit Alphabet ein.
Die Kommission plant, den DMA auf Cloud- und KI-Dienste auszuweiten. Große Anbieter wie Amazon, Microsoft und Alphabet müssten sich damit auf zusätzliche Vorgaben bei Marktverhalten und Interoperabilität einstellen.
Die Cloud-Sparte erreichte 20 Milliarden Dollar Umsatz. Der Auftragsbestand stieg auf mehr als 460 Milliarden Dollar, was die anhaltende Nachfrage nach KI-Infrastruktur zeigt.
10 Milliarden Dollar sollen sofort fließen, weitere 30 Milliarden wären an Bedingungen geknüpft. Der mögliche Deal zeigt, wie teuer der Wettbewerb um KI-Infrastruktur und strategische Partner geworden ist.