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Der finnische Netzwerkausrüster hat nach einem besser als erwarteten Quartal seine Wachstumsziele für das KI-Geschäft angehoben. Rückenwind kam vor allem von KI- und Cloud-Kunden sowie von neuen Aufträgen im Volumen von mehr als 1 Milliarde Euro.
OpenAI positioniert Codex breiter als bisher: Das System soll nun auch Computer mitbenutzen, Apps und Tools steuern sowie wiederkehrende Aufgaben übernehmen. Als Nutzerbasis nennt das Unternehmen mehr als 3 Millionen wöchentliche Entwickler.
Das Start-up aus Vilnius will Software bauen, die Leads eigenständig anspricht, nachfasst und Gespräche über mehrere Kanäle führt. Der Deal zeigt, wie schnell sich agentische KI vom Experiment in konkrete Vertriebsprozesse schiebt.
Das erste Modell der neuen Muse-Serie soll die aktualisierte Meta AI-App und meta.ai antreiben. In den kommenden Wochen soll der Rollout auch auf WhatsApp, Instagram, Facebook, Messenger und KI-Brillen ausgeweitet werden.
Die Modellfamilie kommt unter Apache-2.0-Lizenz und zielt auf Reasoning sowie agentische Workflows. Damit erhöht Google den Druck auf geschlossene Frontmodelle und auf konkurrierende Open-Modelle-Anbieter.