Kurz, knackig, tagesaktuell. Die wichtigsten Meldungen aus der KI-Welt auf einen Blick.
Die Plattform soll KI-Agenten in Unternehmen überwachen, verwalten und absichern. Microsoft verknüpft Agent 365 dafür mit Defender, Intune und Entra.
Die neuen Funktionen zielen auf mehr Automatisierung in konkreten Arbeitsabläufen. Für Unternehmen ist das relevant, weil sich KI damit weiter von der Chat-Oberfläche in produktionsnahe Prozesse verschiebt.
Das Unternehmen gehört nach eigenen Angaben zu den ersten in der DACH-Region, die nach der neuen Norm ISO/IEC 42001 zertifiziert wurden. Für regulierte Branchen ist das vor allem deshalb relevant, weil der Einsatz von KI damit systematischer dokumentiert und kontrolliert werden soll.
Die Änderung dürfte vor allem Bestandskunden mit hybriden oder On-Premise-Umgebungen betreffen. Ein Mindestumsatz mit Cloud-Diensten soll laut Handelsblatt aber weiter Voraussetzung bleiben.
Der Konzern profitiert von steigender Nachfrage nach Stromversorgungslösungen für KI-Rechenzentren. Auch Zulieferer der Industrie spüren damit den Ausbau der KI-Infrastruktur.
Mit dem Zukauf will SAP die Integration von SAP- und Nicht-SAP-Daten verbessern. Der Konzern verknüpft den Schritt mit dem Einsatz agentischer KI in Unternehmen.
Werbekunden können Anzeigen über einen neuen Ads-Manager selbst buchen. Zum Angebot gehören Klickpreis-Gebote und Messwerkzeuge.
Eine IAB-Erhebung zeigt einen deutlichen Anstieg innerhalb von zwei Jahren: Der Anteil der Betriebe mit generativer KI stieg von 5 auf knapp 25 Prozent. Weitere 9 Prozent planen den Einsatz, große Betriebe liegen deutlich vor kleinen.
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Das Unternehmen rollt das Modell ab heute an alle Nutzer aus und ersetzt damit das bisherige Standardmodell. Der Wechsel ist vor allem deshalb relevant, weil der Default in ChatGPT prägt, wie Millionen Menschen KI wahrnehmen und nutzen.
Siemens erweitert Gridscale X um agentische KI-Funktionen für die Übertragungsnetzplanung. Der niederländische Netzbetreiber Alliander wird als erster Anwender genannt.
Die Vereinbarung soll grenzüberschreitende Datenflüsse erleichtern und die Kooperation bei Forschung, Plattformregulierung und digitaler Infrastruktur ausbauen. Für Europas KI-Industrie werden damit Lieferketten und Datenzugang weiter zu strategischen Themen.
Der niederländische KI-Cloud-Anbieter will die Technik des US-Startups in seine Inferenz-Plattform Token Factory integrieren. Ziel ist es, Durchsatz, Latenz und Kosten im laufenden KI-Betrieb zu verbessern.
Der Konzern will mit dem Vorhaben seine Position im Markt für Unternehmens-KI und Datenmodelle ausbauen.
AWS hat OpenAI-Modelle, Codex und Managed Agents erstmals über Amazon Bedrock für eine Limited Preview freigeschaltet. Für Unternehmen senkt das die Hürde, diese KI-Angebote in bestehenden AWS-Umgebungen mit Unternehmensfunktionen wie IAM, PrivateLink, Guardrails, Verschlüsselung und CloudTrail zu testen und später zu nutzen.
Die Kommission plant, den DMA auf Cloud- und KI-Dienste auszuweiten. Große Anbieter wie Amazon, Microsoft und Alphabet müssten sich damit auf zusätzliche Vorgaben bei Marktverhalten und Interoperabilität einstellen.
Der KI-Chiphersteller will in den USA an die Börse und lotet dabei eine Bewertung aus, die den Markt für spezialisierte KI-Hardware auf die Probe stellt. Für Investoren ist der Deal ein Test, wie viel Geld jenseits von Nvidia noch für alternative Rechenarchitekturen fließt.