Kurz, knackig, tagesaktuell. Die wichtigsten Meldungen aus der KI-Welt auf einen Blick.
Codex lässt sich für ChatGPT Business- und Enterprise-Kunden nun ohne feste Seat-Gebühren als nutzungsbasiertes Modell buchen. OpenAI macht den Einstieg damit kalkulierbarer für Entwicklerteams, die KI-gestützte Programmierarbeit in ihre Budgets holen wollen.
Der geplante Standort in Harjavalta zeigt, wie stark sich der Ausbau von KI-Kapazitäten in Europa an Energieverfügbarkeit und Flächenangebot orientiert.
Die Europäische Kommission sucht Partner für die nächste Phase eines europaweiten TV- und Video-News-Portals mit KI-Funktionen. Vorgesehen ist eine mehrsprachige Plattform für Bürgerinnen und Bürger mit einem EU-Beitrag von bis zu 5,5 Millionen Euro.
Das Geld soll die Plattform für Moleküldaten, die Compound-Bibliothek und das Forschungsteam skalieren. Die Runde zeigt, dass KI-Drug-Discovery in Europa weiter Investoren anzieht.
Die Europäische Kommission sucht bis zum 10. April Gesundheitsorganisationen in der EU für ein neues Netzwerk zu KI-gestützter Krebs- und Herzdiagnostik. Ziel ist es, Validierung, Ethik und den Transfer in den klinischen Alltag zu bündeln.
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Google hat neue Schutzmaßnahmen gegen indirekte Prompt-Injektionen in Gemini für Workspace vorgestellt. Dazu zählen kontinuierliches Red-Teaming durch Menschen und automatisierte Verfahren sowie das AI Vulnerability Rewards Program und Modell-Härtung.
Im März-Update nennt GitHub unter anderem Custom Agents, Agent Skills und Enterprise-MCP-Governance. Dazu kommen Werkzeuge wie find_symbol, Profiling-Unterstützung und Copilot-gestützte Vulnerability-Fixes direkt in Visual Studio.
Der Konzern will bis Ende 2029 insgesamt 5,5 Milliarden Dollar in Cloud- und KI-Infrastruktur sowie laufende Betriebsaktivitäten in Singapur investieren. Begleitend plant Microsoft kostenlose Zugänge zu Microsoft 365 mit Copilot für Studierende sowie KI-Trainings für Lehrkräfte und Non-Profit-Organisationen.
Die Runde hebt die Bewertung des Unternehmens auf 852 Milliarden Dollar. Das Geld soll die nächste Phase bei KI, Rechenleistung und Produktskalierung finanzieren.
Der zuständige Ausschuss beriet den Gesetzentwurf zur Umsetzung der EU-KI-Verordnung. Für die Marktüberwachung soll die Bundesnetzagentur zuständig werden.
Der Fall verschärft die Debatte über digitale Gewalt und strengere Regeln gegen missbräuchliche KI-Anwendungen. Er zeigt, wie schnell generative KI zum politischen und juristischen Problem wird, wenn Behörden und Plattformen nicht Schritt halten.
Für Hochleistungsrechnen und KI sieht die Strategie bis 2030 eine Vervierfachung vor. Die Bundesregierung will damit digitale Souveränität und die Standortbedingungen für KI-Infrastruktur verbessern.