Kurz, knackig, tagesaktuell. Die wichtigsten Meldungen aus der KI-Welt auf einen Blick.
Die Bewertung des schwedischen Legal-KI-Unternehmens steigt auf 5,6 Milliarden Dollar. Legora nennt mehr als 1.000 Unternehmenskunden und über 100 Millionen Dollar ARR.
Der Assistent soll kreative Workflows über Photoshop, Premiere, Firefly und weitere Anwendungen steuern und mehr als 60 Profi-Tools in einem Workflow bündeln. Adobe richtet das Angebot klar auf professionelle Kreativteams aus.
Das Unternehmen spricht von mehr als 3 Gigawatt zusätzlicher Kapazität in den vergangenen 90 Tagen. Der Ausbau von Rechenzentren, Energie und Hardware rückt damit weiter ins Zentrum des KI-Wettbewerbs.
Der Konzern meldet für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2026 einen Umsatz von 82,9 Milliarden Dollar. Vor allem Azure und andere Cloud-Services treiben das Wachstum und machen sichtbar, wie sich KI-Infrastruktur inzwischen direkt im Geschäft niederschlägt.
Die annualisierte Umsatzrate der KI-Sparte lag bei 37 Milliarden Dollar. Azure und andere Cloud-Services wuchsen um 40 Prozent und liefern damit den klarsten Beleg, dass KI bei Microsoft längst Bilanzgewicht hat.
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Das Startup entwickelt eine Engineering-Intelligence-Plattform für komplexe Industriebranchen wie Aerospace, Defense und Heavy Machinery. Mit dem frischen Kapital will SPREAD in Europa und den USA wachsen.
Die Expertenkommission will deutlich mehr Geld für Rechenleistung, Infrastruktur und eine lockerere Regulierung. Politisch brisant ist vor allem der Schulterschluss von Industriepolitik, Verteidigung und Digitalrecht.
Das Modell kann Schwachstellen in IT-Systemen in großem Umfang identifizieren. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sieht dringenden Handlungsbedarf bei der Absicherung von Infrastrukturen.
Der kanadische KI-Anbieter Cohere und das deutsche Unternehmen Aleph Alpha wollen laut einem Bericht zusammengehen. Der Schritt würde die Konsolidierung im europäischen KI-Markt weiter beschleunigen.
Der Bundestagsausschuss hat am 22. April 2026 einen Bericht der Bundesregierung zum Einsatz von KI-Agenten in der Bundesverwaltung beraten. Damit rückt der praktische Einsatz von KI in Behörden stärker in den parlamentarischen Fokus.
Die Regierung in London will einen Plan für Chips und Halbleiter aufsetzen, um die Kontrolle über KI-Infrastruktur zu stärken. Der Schritt zielt darauf, Abhängigkeiten von externen Lieferketten und US-Anbietern zu verringern.
Das KI-Startup kommt damit aus dem Stealth-Modus. Tech.eu ordnet die Runde als größte Seed-Finanzierung in Europa ein; genannt wird eine Bewertung von 5,1 Milliarden Dollar.
Die Finanzierung stärkt das Stuttgarter Unternehmen im Markt für KI-Robotik. Zugleich führt Sereact mit Cortex 2 ein neues Modell für industrielle Robotik ein.
Die Kommission hat am 27. April vorläufige Maßnahmen zur Interoperabilität von Googles Android vorgelegt und bittet um Rückmeldungen. Ziel ist mehr Wahl bei KI-Diensten, die sich in das Smartphone integrieren und Aufgaben ausführen können.
Meta will den wachsenden Strombedarf seiner KI- und Cloud-Infrastruktur mit neuen Energiepartnerschaften absichern. Geplant sind bis zu 1 Gigawatt Space-Solar-Energie und bis zu 100 Gigawattstunden Langzeitspeicher für eine 24/7-Versorgung.
Microsoft bleibt der primäre Cloud-Partner von OpenAI, doch die Bindung wird an mehreren Stellen gelockert. Neue OpenAI-Produkte sollen weiter zuerst auf Azure erscheinen, können aber künftig auch über andere Cloud-Anbieter ausgeliefert werden.
Der Konzern will bis Ende 2029 in Azure-, KI- und Cloud-Kapazitäten investieren und koppelt die Ankündigung an Cyberabwehr und Weiterbildung. Australien rückt damit noch stärker in den Wettbewerb um Rechenzentren, Sicherheit und KI-Fachkräfte.